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9. Februar 2026Bildkonverter

Was ist WebP, und wann sollte man es wirklich einsetzen?

Es macht Bilder drastisch kleiner, ist aber nicht immer die richtige Antwort. Wo WebP glänzt, wo es stolpert, und wie man in Sekunden konvertiert.

WebP ist ein modernes Bildformat, das Dateien etwa 25–35 % kleiner erzeugt als JPEG bei vergleichbarer visueller Qualität. Es unterstützt verlustbehaftete und verlustfreie Kompression, Alphatransparenz (wie PNG) und sogar Animation (wie GIF) — alles in einem Format. Der Trick sind bessere Kompressionsalgorithmen, kein magischer Qualitätsregler.

Jeder aktuelle Browser — Chrome, Firefox, Edge, Safari und ihre mobilen Varianten — rendert WebP seit Jahren; für Websites, Onlineshops und Apps ist es also sicher. Vorsicht an wenigen Stellen: bei alter Desktop-Software und manchen E-Mail-Clients, die es vielleicht nicht anzeigen.

Wählen Sie WebP, wenn die Dateigröße am meisten zählt: Produktfotos im Shop, Galeriebilder, Blog-Illustrationen. Behalten Sie schlichtes PNG bei, wenn ein Bild harte Textkanten oder schlichte Grafiken hat, die pixelperfekt bleiben sollen, und JPEG, wenn eine Datei in alter Software laufen muss. Bei Fotos schneidet die Umwandlung eines schweren PNG in WebP typischerweise 70 % oder mehr der Größe weg, ohne sichtbaren Unterschied.

In beide Richtungen konvertieren Sie mit unserem Bildkonverter: Datei ablegen, Zielformat wählen, herunterladen — alles läuft lokal in Ihrem Browser, nichts wird hochgeladen.